S.S. Jürgensby - Das Wrack bei der Tonne Arkona
In der Nähe der Ansteuerungstonne "Arkona" liegt ein etwa 70 m langes Frachtschiff in 42 m Tiefe auf dem Meeresgrund. Es handelt sich dabei um den Dampfer "Jürgensby" (ex. Hubbastone).
Das Schiff (799 BRT) wurde 1921 bei Hansen Shipbuilders & Shiprepair, Bideford gebaut und fuhr als "Hubbastone" für die Hansen Shipping, London.
Am 21.05.1940 wurde das Schiff von einer deutschen Fligerbombe beschädigt und später von der Besatzung selbst versenkt. Schon im September 1940 erfolgte durch die deutsche Marine oder die italienische Bergungsfirma Serra die Bergung und Instandsetzung. Danach fuhr das Schiff unter dem Namen "Jürgensby" als Kanalinselversorger. Am 11.01. oder dem 24.06.1943 sank die "Jürgensby nach einem englischem Luftminentreffer vor Kap Arkona.
Das Wrack liegt auf der Steuerbordseite. Das Deck und die Aufbauten sind bereits stark durchgerostet und bieten einen Einblick ins Innere. Ein besonderes Merkmal des Wracks ist das runde Heck (Dampferheck). Die obere Bordwand ist komplett mit Miesmuscheln bewachsen. Mit etwas Glück kann man Dorsche, Almuttern, Butterfische und Knurhähne an dem stark durchlöcherten Wrack finden.
Der Grund um das Wrack herum ist von sehr feinem Sediment bedeckt, welches bei einem unachtsamen Flossenschlag sehr stark aufgewirbelt wird. Des Weiteren muss man auf die Reste von recht kräftigen Schleppnetzen achten, die am Wrack hängen.
Das Schiff (799 BRT) wurde 1921 bei Hansen Shipbuilders & Shiprepair, Bideford gebaut und fuhr als "Hubbastone" für die Hansen Shipping, London.
Am 21.05.1940 wurde das Schiff von einer deutschen Fligerbombe beschädigt und später von der Besatzung selbst versenkt. Schon im September 1940 erfolgte durch die deutsche Marine oder die italienische Bergungsfirma Serra die Bergung und Instandsetzung. Danach fuhr das Schiff unter dem Namen "Jürgensby" als Kanalinselversorger. Am 11.01. oder dem 24.06.1943 sank die "Jürgensby nach einem englischem Luftminentreffer vor Kap Arkona.
Das Wrack liegt auf der Steuerbordseite. Das Deck und die Aufbauten sind bereits stark durchgerostet und bieten einen Einblick ins Innere. Ein besonderes Merkmal des Wracks ist das runde Heck (Dampferheck). Die obere Bordwand ist komplett mit Miesmuscheln bewachsen. Mit etwas Glück kann man Dorsche, Almuttern, Butterfische und Knurhähne an dem stark durchlöcherten Wrack finden.
Der Grund um das Wrack herum ist von sehr feinem Sediment bedeckt, welches bei einem unachtsamen Flossenschlag sehr stark aufgewirbelt wird. Des Weiteren muss man auf die Reste von recht kräftigen Schleppnetzen achten, die am Wrack hängen.








