Das Wrack des Saugbaggers "Sandtrans"
Etwas westlich der Insel Rügen, vor der Halbinsel Darß befindet sich das Wrack eines Saugbaggers. Um das Schiff rankt sich eine etwas eigenwillige Geschichte :
1978 soll sich die "Sandtrans" an Ihrem Liegeplatz in Dänemark losgerissen haben und danach ohne Besatzung und unbemerkt über die Ostsee getrieben sein. Schließlich strandete sie am Darß. Beim Versuch, das Schiff frei zu schleppen, kenterte die "Sandtrans" und versank.
Das Wrack ist ca. 60 m lang, 9 m breit und liegt auf dem Deck. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 12 m, die Oberkante des Wracks ist etwa 5 m unter der Wasseroberfläche.
Auf Grund der geringen Wassertiefe kann das Wrack auch von weniger erfahrenen Tauchern in Augenschein genommen werden. Geachtet werden muss vor allem auf überhängende Teile des Decks und der Reling, an welchen man sich mit Ausrüstungsteilen verhaken kann. Das Betauchen der Innenräume sollte speziell ausgebildeten und ausgerüsteten Tauchern vorbehalten bleiben.
Das Wrack ist stark mit Muscheln und Algen bewachsen, welche im Licht der Lampe ein eindrucksvolles Farbenspiel bieten. Besonders in der Dämmerung kann man viele Aale und andere Fische an diesem künstlich entstandenen Biotop entdecken.
Die Sichtverhältnisse an diesem Wrack sind etwas witterungsabhängig, da bei starkem Seegang die Dünung durchschlagen kann.
1978 soll sich die "Sandtrans" an Ihrem Liegeplatz in Dänemark losgerissen haben und danach ohne Besatzung und unbemerkt über die Ostsee getrieben sein. Schließlich strandete sie am Darß. Beim Versuch, das Schiff frei zu schleppen, kenterte die "Sandtrans" und versank.
Das Wrack ist ca. 60 m lang, 9 m breit und liegt auf dem Deck. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 12 m, die Oberkante des Wracks ist etwa 5 m unter der Wasseroberfläche.
Auf Grund der geringen Wassertiefe kann das Wrack auch von weniger erfahrenen Tauchern in Augenschein genommen werden. Geachtet werden muss vor allem auf überhängende Teile des Decks und der Reling, an welchen man sich mit Ausrüstungsteilen verhaken kann. Das Betauchen der Innenräume sollte speziell ausgebildeten und ausgerüsteten Tauchern vorbehalten bleiben.
Das Wrack ist stark mit Muscheln und Algen bewachsen, welche im Licht der Lampe ein eindrucksvolles Farbenspiel bieten. Besonders in der Dämmerung kann man viele Aale und andere Fische an diesem künstlich entstandenen Biotop entdecken.
Die Sichtverhältnisse an diesem Wrack sind etwas witterungsabhängig, da bei starkem Seegang die Dünung durchschlagen kann.






